Prof. Dr. Jürgen Freiwald

Bildschirmfoto-2014-07-24-um-18.27.36Bergische Universität Wuppertal

Sportwissenschaft – Arbeitsbereich: Bewegungswissenschaft

Auszug aus dem

„Gutachten zur Konzeptionierung des `Bodynamix Präventionszirkel`“

„Um gesundheitsorientiertes Training qualifiziert anzubieten, müssen durch systematisches, spezifisches und auf die Zielgruppen zugeschnittene Programme sechs Kernziele bedacht und durch geeignete Maßnahmen angesteuert werden (Bös & Brehm, 1999; Brehm, 2006; Pahmeier & Tiemann, 2013b, p. 679 f).
Die sechs Kernziele eines gesundheitlich orientierten Bewegungskonzeptes werden durch das Konzept des `Bodynamix Präventionszirkel´ erfüllt:

Durch die Konzeption…

  • des `Bodynamix Präventionszirkel´ werden wie gefordert physische Ressourcen wie Ausdauer-, Kraft-, Dehn- und Koordinationsfähigkeit angesprochen und trainiert.

(physische Gesundheitseffekte)

  • des `Bodynamix Präventionszirkel´ werden Risikofaktoren positiv beeinflusst; insbesondere durch die Kraftanteile die Risikofaktoren, die zum `metabolischen Syndrom´ führen.

(physische Gesundheitseffekte)

  • des `Bodynamix Präventionszirkel´ ist zu erwarten, dass es zu einer Stärkung psychosozialer Ressourcen kommt (Stimmung, Wissen, Konsequenzerwartungen, Kompetenzerwartungen, Körperkonzept, soziale Unterstützung und Einbindung).

(psychosoziale Gesundheitseffekte)

  • des `Bodynamix Präventionszirkel´ werden Bewältigungsstrategien von Beschwerden und Missempfindungen im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, im Bereich des Herz- Kreislauf-Systems sowie im metabolischen und psychosomatischen Bereich erklärt und erlernt.

(psychophysische Gesundheitseffekte)

  • des `Bodynamix Präventionszirkel´ ist zu erwarten, dass eine Bindung an gesundheitssportliches Verhalten erzielt wird.

(Verhaltenseffekte)

  • Die Konzeption des `Bodynamix Präventionszirkel´ berücksichtigt das geforderte Qualitätsmanagement.

(Verhältniseffekte)